Seit Jahrtausenden faszinieren uns „Magische Orte“ wie Stonehenge, Mont Saint-Michel, Meteora und Carnac, die in einer von der Ratio geprägten Zeit wieder zunehmend neu entdeckt werden. Die Suche nach dem Geheimnis dieser Orte führte Hartmut Krinitz nicht nur zu weltbekannten Monumenten, sondern auf abenteuerlichen Wegen zu „vergessenen“ Stätten. Über zehn Jahre verteilt unternahm er ungezählte Reisen kreuz und quer durch Europa, vom griechischen Berg Athos über die Bretagne zu winddurchwehten Inseln im Nordatlantik und von Lappland über Deutschland weiter nach Galizien, nach Finisterra, ans Ende der Welt. Er besuchte Steinkreise und Dolmen in den weiten Landschaften Großbritanniens, Irlands, Portugals oder Schwedens, Felszeichnungen am Polarmeer und in den Alpen, Klöster und Burgen an uralten Versammlungsplätzen, mystische Gipfel und Kaps, an denen mit dem letzten Schritt auch die ewige Suche des Menschen endet.
Europa-Spezialist Hartmut Krinitz zählt mit mehr als 1.500 erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen zu den gefragtesten Vortragsreferenten im deutschsprachigen Raum. Als professioneller Reisejournalist hat er bei renommierten Verlagen über 35 Bildbände veröffentlicht. Seine Bilder erscheinen weltweit in führenden Magazinen.
Die Multivision wird am Freitag, 6. Februar, 19.30 Uhr, im Ratssaal, Willy-Brandt-Platz, gezeigt. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Schüler:innen und Studierende zahlen die Hälfte. Weitere Ermäßigungen für Inhaber:innen der Gladbeck-Card. Anmeldungen sind im Haus der VHS, Friedrichstr. 55 unter Tel. 02043 / 99-2415 oder über die Homepage unter „Ticketbestellung“ möglich.
Was macht uns glücklich? Wenn wir Freiheit spüren? Wenn wir mit unserer Heimat verwurzelt sind? Müssen wir einfach nur Wir selbst sein? Der Dokumentarfilm “Was uns wirklich glücklich macht” (45 Minuten) geht diesen Fragen nach und wirft einen tiefen Blick in die Gedanken seiner Protagonisten, die auf einem roten Kino-Klappstuhl Platz nehmen. Authentisch und ohne Regieanweisungen erzählen sie ihre ganz eigene Strategie mit dem Leben umzugehen und das Glück für sich zu entdecken, vom Obdachlosen über eine Ordensschwester bis hin zum Bestsellerautor. Entstanden in einem Zeitraum über zwei Jahre ging es mit dem Stuhl quer durch Deutschland, in die Tiefen der Großstädte bis zu den entlegensten Winkeln der Provinz.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Arbeitswelt schneller, als viele erwartet haben. ChatGPT, Copilot oder Perplexity sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil des Alltags in Unternehmen, Verwaltung und Bildung. Doch mit den neuen Möglichkeiten kommen auch neue Pflichten – rechtlich, organisatorisch und ethisch.
Einen speziellen Trommel-Workshop veranstaltet die VHS am Samstag, 14. Februar, in der Zeit von 15.00 bis 17.15 Uhr. Uli Siebenborn (Foto) führt in die Trommelrhythmen Afrikas ein. An einem Nachmittag erlernen die Teilnehmenden verschiedene Trommelstimmen, die im Zusammenspiel ihre ganze Kraft entfalten. An Trommeln stehen afrikanische Djemben, Bougarabous und Basstrommeln zur Verfügung.
Die Volkshochschule lädt zu einem Workshop rund um den Stoffwechsel ein. Am Donnerstag, 5. März, von 18 bis 19:30 Uhr erfahren Teilnehmende, warum der Körper manchmal auf „Sparflamme“ läuft und wie sich die Fettverbrennung wieder aktivieren lässt. Geleitet wird der Workshop vom Ernährungswissenschaftler und Abnehmexperten Robert Esser (Foto). Praxisnah, verständlich und motivierend vermittelt er alltagstaugliche Impulse zu Ernährung, Bewegung und nachhaltigen Veränderungen. Die Veranstaltung findet in der ehemaligen Markuskirche, Bülser Str. 38, statt.
Am Rand liegen die Fälle, die selbst den Kolleg:innen von Mark Benecke zu schräg werden: Unfall oder Mord? Kann man Menschen mit Körperteilen töten? Hat ein Mann, der mit Waffen handelt und ein Etablissement betreibt, dieses eine Mal wirklich nicht auf den nun toten Mann in seiner Bar geschossen? Oder können Polizisten Spuren so fälschen, dass genau derjenige, der als letzter mit der toten Frau gesehen wurde, zu Unrecht in Verdacht kommt? Die Antworten sind knifflig, aber spannend - solange man dabei nicht denkt, sondern die Spuren ohne Annahmen zum Sprechen bringt.
In den Osterferien hält die VHS einen neuen Tastschreibkurs für Schülerinnen und Schüler bereit. Spielerisch und abwechslungsreich lernen Fünft- und Sechstklässler:innen an vier Vormittagen von Montag, 30. März, bis Donnerstag, 2. April, jeweils 9.30 bis 12.30 Uhr die PC-Tastatur kennen und erarbeiten die Griffwege nach dem 10-Finger-Blindsystem. Zusätzlich vermittelt Kursleiterin Irene Wischermann die wichtigsten Regeln der Textgestaltung.
