... zeigt am Freitag, 25. September, um 18 und 20 Uhr die Komödie »Horst Schlämmer sucht das Glück« mit Hape Kerkeling in seiner Paraderolle:
Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom "Grevenbroicher Tagblatt" auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von Süddeutschland bis Sylt, von Berlin bis Büsum – per Anhalter, Krabbenkutter oder Schienenersatzverkehr. Er trifft Passanten, Promis und Psychologen, fragt knallhart nach und verliert, trotz vieler Rückschläge, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen! (Foto: © Leonine Distribution)
Näheres zu diesem und allen weiteren Filmen im KoKi finden Sie wie immer auf unserer Kinoseite. Karten erhalten Sie in der VHS, an der Abendkasse und online in unserer Ticketbestellung. Das KoKi-Team freut sich auf Ihren und Euren Besuch und wünscht gute Unterhaltung!
Erneut besucht die VHS am Sonntag, 27. September, Gladbecks Partnerstadt Dernau im Rahmen einer Tagesfahrt. Am Vormittag steht die Besichtigung der Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Bad Neuenahr-Ahrweiler auf dem Programm. Es war der Ausweichsitz der Bundesregierung für den Verteidigungsfall während des Kalten Krieges. Im Anschluss geht es weiter nach Dernau, wo um 14.00 Uhr der 77. Winzerfestumzug mit einem umfangreichen Musikprogramm als Jahreshöhepunkt auf die Teilnehmenden wartet.
Die VHS Gladbeck lädt Großeltern und Enkelkinder herzlich zu einem besonderen Koch-Erlebnis ein! Am Samstag, 26. September, von 11:00 bis 15:00 Uhr, wird unter der Anleitung von Martina Büscher gemeinsam gekocht, gelacht und genossen. Freuen Sie sich auf einfache, kindgerechte Rezepte, die Spaß machen und schmecken. Nach dem Kochen wird an einer bunt gedeckten Tafel gemeinsam gespeist. Ein tolles Erlebnis für alle Generationen – jetzt Plätze reservieren!
In der gut besuchten Mathias-Jakobs-Stadthalle war am 9. September der niederländische Kabarettist Patrick Nederkoorn zur Herbstsemestereröffnung eingeladen. In seinem ersten deutschsprachigen Programm "Die orangene Gefahr" beschäftigte er sich auf humorvolle Art und Weise damit, was passieren würde, wenn durch den Anstieg des Meeresspiegels 18 Millionen "orangefarbene" Klimaflüchtlinge mit ihren Wohnwagen auf der linken Spur nach Deutschland rollen? Nach einer kleinen Übung mit dem bildungsaffinen Publikum wurde Nederkoorn zu Programmbeginn mit einem klaren "Jej bent welkom" in der Heimatsprache begrüßt. Allerdings, so bemerkte er im Anschluss, sei seine Landessprache zwar "nicht schön, aber dafür auch nicht schwer". Auch wenn sie stets nach chronischem Halskatarrh klingt und Worte wie "Geslachtsgemeenschap" nicht unbedingt das erotische Zusammenleben fördern. Darüber hinaus spielte die gemeinsame deutsch-niederländische Geschichte nicht nur in seiner eigenen Familie eine große Rolle, sondern auch König Willem-Alexander sei – wegen der vielen "Geslachtsgemeenschappen" diverser Adelshäuser – zu 87,5 Prozent deutsch – wie es auch in der niederländischen Nationalhymne "Het Wilhelmus" besungen wird: "van Duitsen bloed". Nachdenklich wurde der Abend, bei den von Guido van de Meent am Klavier begleiteten Chansons "Dank an die Deiche", "Grenzenlos" oder der Zugabe
"Gute Nacht, Freunde" von Reinhard Mey.
Grönland ist in aller Munde, aber nur wenige kennen das Land aus eigener Anschauung. Auch US-Präsident Trump war noch nie dort, schickt aber regelmäßig Vertreter, um US-Ansprüche auf die größte Insel der Welt zu untermauern. Grönland ist ein besonderes Land. Vor allem ist es kaum grün (wie der Name suggeriert), sondern immer noch fast ausschließlich weiß, nahezu völlig mit Eis bedeckt und entsprechend dünn besiedelt. Auf mehr als 2 Mio. km² leben mit rd. 56.500 Menschen nur rd. 2/3 der Einwohner Gladbecks.
