Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) gehörte der Künstlergeneration zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Auf sich allein gestellt, holte sie sich
ihre künstlerischen Anregungen in Paris.
Am Dienstag, 19. März, kommt die Kunsthistorikerin Dr. Gaby Lepper-Mainzer nach Gladbeck. In einem Beamervortrag wird sie die bekannte Künstlerin vorstellen. Dabei zeigt sie, dass Paula Modersohn-Becker in ihren Bildern zwar Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede aufgriff, sie aber unter dem Eindruck ihrer Pariser Kunsterfahrungen von allem Heimatlichen befreite und in ihre typische Figurenmalerei überführte. Die Veranstaltung im Haus der VHS (Friedrichstr. 55) beginnt bereits um 18.00 Uhr. Vorverkauf im Haus der VHS oder online über die Homepage der VHS 5,00 Euro, Abendkasse 6,00 Euro, Schüler und Studierende zahlen 3,00 Euro.
Die beliebte Kunsthistorikerin Dr. Gaby Lepper-Mainzer aus Dülmen präsentiert bei der VHS immer wieder Kunstvorträge.

Mit dem provokativen Titel der Veranstaltung sagt es Lale Akgün ganz offen und direkt: Sie will Schluss machen mit der Vorherrschaft des konservativen Islams in Deutschland. Es stört sie, dass das Bild des Islams von Kopftuch tragenden Frauen und jungen Männern in salafistischem Outfit bestimmt werde. Denn von solchen Stereotypen, so Lale Akgün, profitiere nicht nur die fremdenfeindliche Rechte, sondern auch der politische Islam. Als säkulare Muslimin will sie andere darin bestärken, sich vom konservativen Gebots-Islam der Funktionäre zu emanzipieren. Indem sie sich - gemäß der Grundsätze der Aufklärung – ihres eigenen Verstands bedient, kommt sie zu einer zeitgemäßen Interpretation des Islams, die nicht mit individueller Freiheit und Gleichberechtigung kollidiert.
Verständigung zwischen Christen und Juden beizutragen und gegen Antisemitismus ein Zeichen zu setzen. Die VHS Gladbeck beteiligt sich seit vielen Jahren an der “Woche der Brüderlichkeit”. 2019 ist ein Besuch der neuen Synagoge in Gelsenkirchen am Donnerstag, 7. März, ab 17.00 Uhr vorgesehen. Eine weitere VHS-Gruppe besucht am Mittwoch, 13. März, ab 16.00 Uhr den Jüdischen Friedhof
Arabischen Traums“ schildert er die derzeitige fatale Situation in der arabischen Welt. Syrien liegt in Trümmern, in Libyen haben die Islamisten einen Großteil der Macht an sich gerissen, der Irak ist zerbrochen. Die maßlose Korruption und der Missbrauch der Religion in der arabischen Welt haben, so Ossenberg, viele arabische Staaten von innen ausgehöhlt. Der „Arabische Traum“ von einem selbstbestimmten Leben der Völker in Demokratie und Freiheit ist längst zerstört. Die große Zahl an Flüchtlingen, aber auch die Existenz von islamistischen Terroristen wie der so genannte „Islamische Staat“, sind auch als Reaktionen darauf zu sehen.
