2019 feiern die Gladbecker groß den 100. Geburtstag ihrer Stadt. Diesem Ereignis widmet die VHS einen ganzjährigen Themenschwerpunkt u. a. mit folgenden Veranstaltungen in den nächsten Wochen: Gladbeck per Fahrrad erkunden (7.4), Rundgang durch die Gladbecker Innenstadt (14.5.), Führung durch die Ausstellung „Meine Stadt. Unsere Geschichte. 100 Jahre Stadt Gladbeck.“ (16.5.), Besuch einer Ratssitzung (23.5.), Rundgang über den Friedhof Gladbeck-Mitte (25.5.), Radtour „Kreuz und quer durch Gladbecks Geschichte“ (6.7.), Vortrag von Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer zur Stadtentwicklung in Gladbeck“ (5.11) und szenische Lesung aus Quellen des Stadtarchivs „100 Jahre Gladbeck in 100 Minuten“ mit Katrin Bürgel und Marco Spohr (27.11.).
Schon traditionell lädt die Volkshochschule im Frühjahr die Bürgerinnen und Bürger zum Besuch einer Ratssitzung ein – dieses Mal am Donnerstag, 23. Mai. Interessierte treffen sich um 14.30 Uhr am Eingang zum Alten Rathaus und erhalten vorab eine Einführung durch Michael Berger und Alexandra Lösing vom Bürgermeisterbüro. Außerdem wird die Gruppe um VHS-Leiter Dietrich Pollmann mit Bürgermeister Ulrich Roland zusammentreffen. Danach besucht sie den öffentlichen Teil der Ratssitzung. Anmeldung in der VHS (Friedrichstr. 55), Tel. 99 24 15 oder per Mail:








Das Gesicht des Rechtsextremismus in Deutschland hat sich stark verändert. Nie war das Bild moderner, die Palette der Stile breiter, die Nähe zu den Ausdrucksformen aktueller Jugendkulturen größer. Rockmusik ist zum Instrument der Propaganda geworden, Volksverhetzung taucht nicht selten im Web-Design auf. Das gewünschte Image ist cool, subversiv und provokant. „Rechts“ zu sein, verspricht „Action“, Tabubruch und Anerkennung. Die Inhalte des Rechtsextremismus sind jedoch im Laufe der Jahre gleich geblieben: rassistisch und demokratiefeindlich.
alt werden.
sie vor allem darauf achten, ihnen entsprechende Werte und Verhaltensweisen vorzuleben.
Die meisten Städte in Westfalen verdanken ihre Entstehung dem Mittelalter. Gladbeck hingegen ist eine junge Kommune, der erst vor 100 Jahren die Stadtrechte verliehen wurden. Das „Schwarze Gold“ hat hier sichtbare Spuren hinterlassen, auch wenn schon 1971 die letzte Zeche ihre Tore schloss. Noch heute prägt das Stadtbild ein Flickenteppich ehemaliger Bauerndörfer und charakteristischer Bergarbeitersiedlungen.
Bereits seit Jahren beobachtet Ralph Sina intensiv das politische Geschehen in Brüssel. Auf Einladung der VHS kommt er am Donnerstag, 4. April, nach
Gladbeck. Unter dem Titel „Die Europäische Union vor der Wahl – Innenansichten aus Brüssel“ bietet er Einblicke hinter die Kulissen, erläutert die aktuelle politische Situation vor der Europawahl und diskutiert mit dem Publikum. 
