Baryalai Usmani musste mit 15 Jahren aus seinem Heimatland Afghanistan fliehen. Zurück blieb seine Familie. Als unbegleiteter Jugendlicher erreichte er nach einer gefährlichen Flucht Deutschland. Er wurde in die Obhut des Jugendamtes Gladbeck genommen, lernte Deutsch, besuchte die Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule, machte sein Fachabitur am Berufskolleg Gladbeck und begann sein Studium an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und hat nun fast seinen Bachelor in der Tasche. Baryalai Usmani berichtet an diesem Abend über seinen Weg, in Deutschland anzukommen, über die Hürden, über die Unterstützung und über seine Hoffnungen und Perspektiven.
Der entgeltfreie Vortrag findet am Donnerstag, 26. Februar, 19 Uhr, im Haus der VHS, Friedrichstr. 55, statt. Die VHS bittet dennoch um eine Anmeldung unter Tel. 99 24 15 oder per Mail an








In den Osterferien hält die VHS einen neuen Tastschreibkurs für Schülerinnen und Schüler bereit. Spielerisch und abwechslungsreich lernen Fünft- und Sechstklässler:innen an vier Vormittagen von Montag, 30. März, bis Donnerstag, 2. April, jeweils 9.30 bis 12.30 Uhr die PC-Tastatur kennen und erarbeiten die Griffwege nach dem 10-Finger-Blindsystem. Zusätzlich vermittelt Kursleiterin Irene Wischermann die wichtigsten Regeln der Textgestaltung.
Im Bereich der Automobilität sind Navigationsgeräte oder entsprechende Apps auf Mobiltelefonen selbstverständlich geworden. Bei Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern sind Navigations-Apps auf dem Vormarsch und werden von einer stetig wachsenden Anzahl Aktiver genutzt. In einem neuen Seminar am Montag, 23. Februar, 17.00 – 18.30 Uhr, wird die App "Komoot" für kürzere und lange Touren ganz praktisch vorgestellt – am PC und auf dem Smartphone oder Tablet. Einfache Vorkenntnisse im Umgang mit dem eigenen Smartphone bzw. Tablet sind erforderlich, ein eigenes mobiles Gerät mit installierter App wird im Seminar benötigt.
Seit Jahrtausenden faszinieren uns „Magische Orte“ wie Stonehenge, Mont Saint-Michel, Meteora und Carnac, die in einer von der Ratio geprägten Zeit wieder zunehmend neu entdeckt werden. Die Suche nach dem Geheimnis dieser Orte führte Hartmut Krinitz nicht nur zu weltbekannten Monumenten, sondern auf abenteuerlichen Wegen zu „vergessenen“ Stätten. Über zehn Jahre verteilt unternahm er ungezählte Reisen kreuz und quer durch Europa, vom griechischen Berg Athos über die Bretagne zu winddurchwehten Inseln im Nordatlantik und von Lappland über Deutschland weiter nach Galizien, nach Finisterra, ans Ende der Welt. Er besuchte Steinkreise und Dolmen in den weiten Landschaften Großbritanniens, Irlands, Portugals oder Schwedens, Felszeichnungen am Polarmeer und in den Alpen, Klöster und Burgen an uralten Versammlungsplätzen, mystische Gipfel und Kaps, an denen mit dem letzten Schritt auch die ewige Suche des Menschen endet.
Was macht uns glücklich? Wenn wir Freiheit spüren? Wenn wir mit unserer Heimat verwurzelt sind? Müssen wir einfach nur Wir selbst sein? Der Dokumentarfilm “Was uns wirklich glücklich macht” (45 Minuten) geht diesen Fragen nach und wirft einen tiefen Blick in die Gedanken seiner Protagonisten, die auf einem roten Kino-Klappstuhl Platz nehmen. Authentisch und ohne Regieanweisungen erzählen sie ihre ganz eigene Strategie mit dem Leben umzugehen und das Glück für sich zu entdecken, vom Obdachlosen über eine Ordensschwester bis hin zum Bestsellerautor. Entstanden in einem Zeitraum über zwei Jahre ging es mit dem Stuhl quer durch Deutschland, in die Tiefen der Großstädte bis zu den entlegensten Winkeln der Provinz.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Arbeitswelt schneller, als viele erwartet haben. ChatGPT, Copilot oder Perplexity sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil des Alltags in Unternehmen, Verwaltung und Bildung. Doch mit den neuen Möglichkeiten kommen auch neue Pflichten – rechtlich, organisatorisch und ethisch.
