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... zeigt am Freitag, 27. März, um 18.00 und 20.30 Uhr die das historische Drama »Das Verschwinden des Josef Mengele«: Buenos Aires, 1956. Unter dem Namen Gregor lebt Josef Mengele (August Diehl), der berüchtigte KZ-Arzt von Auschwitz, im Exil. Unterstützt durch ein Netzwerk aus Sympathisanten und finanziert von seiner Familie, gelingt es ihm über Jahre hinweg, der internationalen Justiz zu entkommen. Der Film folgt Mengeles Fluchtweg von Argentinien über Paraguay bis nach Brasilien, wo er zuletzt unter falscher Identität in São Paulo lebt. Er ist gealtert, einsam, krank. Als ihn sein erwachsener Sohn Rolf (Maximilian Meyer-Bretschneider) aufspürt, kommt es zu einem letzten, stummen Aufeinandertreffen zwischen den Generationen. (Foto: © Lupa Film, CG Cinema, Hype Studios)
Näheres zu diesem und allen weiteren Filmen im KoKi finden Sie auf unserer Kinoseite. Karten erhalten Sie in der VHS, an der Abendkasse und online in unserer Ticketbestellung. Das KoKi-Team freut sich auf Ihren Besuch!








Der Vortrag beschäftigt sich mit häufig wiederkehrenden Schwierigkeiten und Konfliktsituationen in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die im pädagogischen Alltag immer wieder Probleme bereiten und Eltern, Pädagogen, Erzieherinnen und Erziehern nur allzu oft ihre Grenzen aufzeigen. Anhand konkreter Beispiele und bildhafter Darstellungen werden Themen bearbeitet wie: Pubertät, Schulaufgaben, Scheidung, Internet und Medienkonsum sowie Strafen. Typische Anlässe und Abläufe sowie Eskalationen von Konflikten werden ebenso aufgezeigt wie frühzeitige Vermeidungs- oder Deeskalationsstrategien und mögliche konkrete Hilfen im pädagogischen Alltag. Dr. Hajo Hackstein, war stellvertretender Schulleiter und unterrichtete über vier Jahrzehnte an der Johannes-Kessels-Akademie in Gladbeck.
Die neue Reiseabenteuershow „Backpackoholic“ ist Reise-Comedy vom Feinsten! Niklas Bahn ist süchtig nach Rucksackreisen und nimmt jeden mit in die schönste Region Asiens. Er klettert auf die singende Sanddüne in Kasachstan, schläft in Jurten in Kirgistan und trampt in entlegene Bergdörfer Tadschikistans. Herzlich Willkommen in Zentralasien!
Die VHS bietet ab Donnerstag, 16. April, 17.30 – 19.45 Uhr, einen Malkurs für Anfänger:innen und Fortgeschrittene an. Der Kurs ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg in die Welt des Malens und Zeichnens mit Acryl, Aquarell und Mixed Media. Einsteiger:innen lernen mit kleinen Übungen die grundlegenden Maltechniken und Basiswissen zu Farblehre, Komposition sowie Licht- und Schattenwirkung. Geübte Kreative können ihre Malpraxis weiter vertiefen und individuelle Ideen und Wunschmotive umsetzen.
Hans-Georg Maaßen diniert mit Donald Trump, JD Vance verteidigt in München die AfD, ein rechter Polit-Neuling aus Polen wird im Oval Office empfangen. Rechte Parteien und Interessenvertreter vernetzen sich international schneller als je zuvor, offen und hinter den Kulissen wird intensiv am Export des Trumpismus nach Europa gearbeitet – mit potenziell dramatischen Folgen für die Zukunft des Westens. Experten warnen bereits, am Ende des Jahrzehnts könnten rechtspopulistische, EU-feindliche Regierungen in Europa die Mehrheit stellen.
Lange bevor die Costa del Sol zum Inbegriff eines blühenden Tourismus wurde, zog das Land im Süden Europas schon scharenweise fremde Völker an. Bereits Phönizier und Römer setzten ihre Stiefel auf den sonnenverwöhnten Boden Andalusiens. Ab dem 9. Jahrhundert eroberte das Reitervolk der Mauren, die Straße von Gibraltar überquerend, die spanische Halbinsel. Es folgten sechs Jahrhunderte der ständigen Auseinandersetzung zwischen Mauren und Spaniern, zwischen Morgenland und Abendland. Auf die Spuren der Mauren treffen wir während unserer Reisen und Ritte durch Al-Andalus, wir finden sie in den Gesichtern der Menschen, in der Struktur der Städte und Dörfer. Der feurige Flamenco, getanzt auf den Festen des Landes, trägt im Herzen die Kultur des Morgenlandes. Beispielsweise in Jerez de la Frontera, wo eine einwöchige Feria dem Flamenco und vor allem den Pferden gewidmet ist.
