Wer Spanisch von Grund auf lernen möchte, hat im Herbst die Gelegenheit dazu: Die VHS Gladbeck bietet vom 19. bis 22. Oktober 2026 einen viertägigen Bildungsurlaub für Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse an. Der Intensivkurs findet täglich von 08.30 bis 15.15 Uhr statt und umfasst insgesamt 32 Unterrichtsstunden.
Im Mittelpunkt stehen grundlegendes Alltagsvokabular, einfache Gesprächssituationen und erste grammatische Strukturen, die praxisnah vermittelt werden. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Kultur der spanischsprachigen Welt, sodass Sprache und kulturelles Verständnis miteinander verbunden werden.
Der Kurs ist nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen (AWbG NRW) anerkannt, sodass Beschäftigte für die Teilnahme eine Freistellung bei ihrem Arbeitgeber beantragen können. Damit bietet der Bildungsurlaub eine kompakte Möglichkeit, innerhalb weniger Tage erste Spanischkenntnisse zu erwerben und diese sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext anzuwenden.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Volkshochschule Gladbeck, Friedrichstraße 55, telefonisch unter 02043-99 24 55 oder per E-Mail an
Die VHS Gladbeck bietet einen neuen, entgeltfreien Kurs für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren an, die mit Ukrainisch als Familiensprache aufwachsen.
Die Volkshochschule Gladbeck setzt ihr Angebot im Bereich Sprachförderung fort und startet ab September mit neuen Integrationskursen für Migrant:innen. Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 220 Teilnehmer:innen erfolgreich an entsprechenden Kursen teil. Die Zahl verdeutlicht den anhaltenden Bedarf an Sprach- und Orientierungsangeboten in der Stadt.
Die VHS Gladbeck bietet 2026 zwei Intensivkurse „Niederländisch für Anfänger:innen A1“ als Bildungsurlaub an: 13.–17. Juli 2026 sowie 26.–29. Oktober 2026. Der Unterricht findet täglich von 9.00 bis 14.00 Uhr in der VHS Gladbeck statt und umfasst 30 Unterrichtsstunden.
Noch nie war es so schwer, über Israel zu reden. Spiegel-Bestsellerautorin Sabine Adler suchte das Gespräch mit den Menschen vor Ort. Sie begab sich in unterschiedliche gesellschaftliche Milieus und politische Lager – stets auf der Suche nach Antworten, wohin sich das Land und die Gesellschaft entwickelt. Es ist ein tiefenscharfer, empathischer Einblick in die kollektive israelische Seele im vielleicht größten Krisenmoment des Landes. Sabine Adler ist langjährige Reporterin des Deutschlandfunks.
